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High-Tech meets Handicap

Wie Sensorik und Miniaturisierung Behinderten helfen

24.10.2016, München

Dass Menschen mit Behinderung überall dabei sein können, das war nicht immer so. Aber die fortschreitende Digitalisierung und Miniaturisierung macht Inklusion ebenso möglich, wie zunehmende Offenheit und Toleranz. Menschen mit Handicap profitieren dabei immer häufiger von technologischen Innovationen, die nicht selten aus eigener Betroffenheit geboren sind.

In Zusammenarbeit mit unserem Gastgeber MED-EL und der „Aktion Mensch“ stellte der hpc den Teilnehmern drei faszinierende Beispiele vorstellen:
• Marcel, den blinden Sportstudenten, der mit seinem iPad sehen kann und als Sportreporter von den Paralympics aus Rio berichtete.
• Geoffrey, der praktisch taub war und sich mit einem selbst entwickelten, reiskorngroßen Implantat wieder Gehör verschaffte.
• Und auticon (Deutscher Gründerpreis 2015), eine Initiative, die die „Inselbegabung“ von Autisten in anspruchsvollen IT-Projekten nutzt.

Außerdem informierte Prof. Dr. Uwe Hasenbrink vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung exklusiv vorab über eine neue Studie zur „Mediennutzung von Menschen mit Behinderung“. Zwei Tage später wurde die Studie auf den Münchener Medientagen öffentlich vorgestellt. Sie hat Medienschaffenden – also auch uns – neue Wege für die journalistische Arbeit aufgezeigt.

High-Tech meets Handicap

Wie Sensorik und Miniaturisierung Behinderten helfen

24.10.2016, München

Dass Menschen mit Behinderung überall dabei sein können, das war nicht immer so. Aber die fortschreitende Digitalisierung und Miniaturisierung macht Inklusion ebenso möglich, wie zunehmende Offenheit und Toleranz. Menschen mit Handicap profitieren dabei immer häufiger von technologischen Innovationen, die nicht selten aus eigener Betroffenheit geboren sind.

In Zusammenarbeit mit unserem Gastgeber MED-EL und der „Aktion Mensch“ stellte der hpc den Teilnehmern drei faszinierende Beispiele vorstellen:
• Marcel, den blinden Sportstudenten, der mit seinem iPad sehen kann und als Sportreporter von den Paralympics aus Rio berichtete.
• Geoffrey, der praktisch taub war und sich mit einem selbst entwickelten, reiskorngroßen Implantat wieder Gehör verschaffte.
• Und auticon (Deutscher Gründerpreis 2015), eine Initiative, die die „Inselbegabung“ von Autisten in anspruchsvollen IT-Projekten nutzt.

Außerdem informierte Prof. Dr. Uwe Hasenbrink vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung exklusiv vorab über eine neue Studie zur „Mediennutzung von Menschen mit Behinderung“. Zwei Tage später wurde die Studie auf den Münchener Medientagen öffentlich vorgestellt. Sie hat Medienschaffenden – also auch uns – neue Wege für die journalistische Arbeit aufgezeigt.