Journalisten 3.1
Unternehmen 3.2

Recherchebar 10.1
eCard 10.2
Member-Logo 10.3
Satzung 10.4

Trend Barometer

CeBIT –
Trends 2009




Home 01
Herzlich willkommen beim hightech presseclub e.V. (hpc)
Wir sind eine bundesweite, unabhängige, gemeinnützige Vereinigung, in der sich Fachjournalisten organisieren, die in Presse, Funk und Fernsehen aus der Themenwelt Medien, High-Tech, Wissenschaft, Informations- und Telekommunikationstechnik berichten.
Nächster HPC Termin
21.09.2010 in Köln: Photokina
Internationale Leitmesse der Branche Bildmedien, Bildtechniken und Bildmärkte
Aktuelle HPC Neuigkeiten
Dramatische Zunahme von Phishing-Attacken befürchtet
Bisher setzen sich Web-Adressen aus westlichen Schriften zusammen. Deren Zeichen stammen aus dem lateinischen Zeichensatz. Die ICANN – eine Non-Profit-Organisation und oft als „Weltregierung des Internets“ bezeichnet – hat angekündigt, dass internationale Domain-Namen nun auch nicht-lateinische Zeichensätze unterstützen. Also, Mandarin, Arabisch, Hindi und kyrillische Schrift findet künftig Eingang in Web-Adressen.
ICANN erwägt ferner die Erweiterung der generischen Top-Level-Domains (wie .com und .org) von derzeit 21 definierten Endungen auf eine nahezu unbegrenzte Menge von Endungen in fast allen Sprachen und Zeichensätzen.
Was sich zunächst als eine Art „längst überfällige Internationalisierung“ anhört, öffnet Cyber-Kriminellen jetzt Tür und Tor. Da Buchstaben ähnlich wie in der gewohnt lateinischen Schrift aussehen können, werden Phishing-Attacken explosionsartig zunehmen.
Man fragt sich, ob die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) – eine privatrechtliche Non-Profit-Organisation US-amerikanischen Rechts mit Sitz im kalifornischen Ort Marina del Rey – sich der Folgen ihres Tuns bewusst waren? Erkauft man sich die vermeintliche Internationalisierung doch mit einem erheblichen Verlust an Sicherheit.

Experten teilen das Interesse an einer erweiterten Verfügbarkeit fremdsprachiger Zeichensätze, zeigen sich aber gleichzeitig besorgt darüber, dass eine Erweiterung der verwendbaren Zeichen in Web-Adressen zu verstärkten Phishing-Angriffen führen wird.
Eine signifikante Zunahme ergibt sich unter anderem aus dem Versuch, Anwender mittels Ersetzung konventioneller Web-Adressen durch optisch ähnliche nicht-lateinische Adressen zu täuschen. Unterschiedliche Glyphen können je nach Zeichensatz ähnlich oder gleich aussehen: beispielsweise ist das kyrillische kleine A („a“) nicht vom lateinischen kleinen A („a“) unterscheidbar. Dennoch handelt es sich aber um völlig verschiedene Zeichen.
Daraus ergibt sich, dass zum Beispiel „example.com“ im Original nicht von „example.com“ mit einem kyrillischen „a“ in einer geänderten Version zu unterscheiden ist. Ein normaler Web-Nutzer würde den Unterschied vermutlich überhaupt nicht bemerken.
Eine Webseite könnte diese visuelle Mehrdeutigkeit nutzen, um sich per Spoofing-Angriff als eine andere Webseite zu tarnen. Die Folge: Kriminelle Web-Attacken werden explosionsartig zunehmen.
Gerade jetzt, wo den Anwendern mehr und mehr bewusst wird, wie gefährlich Phishing und der gedankenlose Klick auf Links in E-Mails sein können, werden solche Angriffe wieder bedeutsamer. Mehr denn je sollten Anwender daher die Adresse einer Ziel-Webseite händisch eingeben oder gleich die IP-Adresse verwenden.
Wenn eine Webseite besucht werden soll, deren Link oder Inhalt unbekannt ist, sollte man sich zuerst fragen: „was will ich da?“.

Rolf von Roessing, International Vice president of ISACA, rät Unternehmen und Personen, ihre Websicherheit und die zugehörige Technologie daraufhin zu überprüfen, ob erweiterte Zeichensätze erkannt werden und somit Spoofing-Angriffe vermieden werden können.

Kreditkartenbetrug - Größte Rückrufaktion in Deutschland
Folge: Handel mit gestohlenen Kreditkarten bricht ein

Die aktuelle Umtauschaktion der Kreditkartenhersteller zeigt Wirkung bei Online-Kriminellen. Seit gut fünf Tagen beobachten die Experten der G Data Security Labs dass der Handel mit gestohlenen Kreditkarteninformationen deutscher Kunden auf illegalen Handelsplattformen punktuell eingebrochen zu sein scheint.

Folgende Gründe könnten die Ursache für diesen Einbruch illegaler Geschäfte sein: Das noch nicht näher angegeben Datenleck könnte für einzelne Datenfehler die Hauptquelle gewesen sein. Mit dem Versiegen dieser Lieferantenquelle scheint es zu einem Angebotsvakuum gekommen zu sein. Oder: Viele so genannte „Black Markets" bieten Garantien auf die Funktionalität ihrer eCrime-Waren. Dies umfasst auch die Gültigkeit der angebotenen Kreditkarteninformationen. Die Folge: Wenn ein Satz gestohlener Kreditkartendaten nicht funktioniert, erhält der Käufer den vollen Betrag auf seinem Konto gut geschrieben.

Hintergrundinformation zum Thema Online-Kriminalität hält G Data in seinem Whitepaper "Undergrund Economy" unter www.gdata.de im Pressebereich bereit.


heise news

Apps telefonieren nach Hause
IETF will Standardisierung beschleunigen
France Telecom meldet Umsatz- und Gewinnrückgang
Software AG mit Umsatz- und Gewinnsprung
Bundesnetzagentur greift gegen Telefonwerber durch
Nintendo schreibt rote Zahlen
Geldautomaten schlecht gesichert
"Mehr IPv4-Adressen, bitte!"
Vodafone nimmt Nexus One aus dem Regal
Grafikchips: AMD setzt sich vor Nvidia
Dan Kaminsky: "Es ist Zeit, DNSSEC zu knacken"
Dritte Kindle-Generation jetzt bei Amazon vorbestellbar
Siemens auf Rekordkurs
Neues Eclipse zum Schnuppern freigegeben
Hin und Her um aktuelles Java-Release
Microsoft stellt neue Straßenansicht vor
Teilentwurf für Vorratsdatenspeicherung in Österreich verfeinert
Internet Architecture Board: Datenschutz im Internet als Design-Prinzip
Nvidia kürzt Umsatzprognose
Bayerischer Wissenschaftsminister sieht Unis für doppelten Abi-Jahrgang gerüstet
Neonazis zerstören Buchenwald-Internetseite
Biegsamer Klebstoff aus Silikongummi
Adobe und Microsoft kooperieren bei Sicherheitsprogramm
Gnome 3.0 verschoben
Statistik: Weltweit bald mehr als 5 Milliarden Mobilfunk-Anschlüsse
Erste Hinweise auf die Performance des AMD-Netbookprozessors Ontario
3D-TVs boomen ? trotz fehlender Inhalte
Finanzbranche ist Hauptangriffsziel von Online-Kriminellen
Apple stellt erste Safari-Erweiterungen vor [Update]
Telekom wird T-Pay weitgehend einstellen
Auftragsfertiger Foxconn boomt
Sprint Nextel stoppt Kundenrückgang
50 GBit/s mit Silizium-Hybrid-Lasern
W3C vereinheitlicht seine Validierungsdienste
PC-Ware setzt wieder auf Wachstum
Firefox-Erweiterung NoScript 2.0 ist fertig
Mit WOFF Schriften in Webseiten laden
SIGGRAPH: Sony und ILM stellen offenes Grafikformat für 3D-Szenen vor
Android bekommt einen Lizenzserver
Bemühungen für standardisierte Cloud-APIs
Apple Mac Pro: Demnächst auch mit zwei Hexa-Core-Xeons
Hochauflösendes Cinema-Display
Gerüchte um Musikladen von Google verdichten sich
Telefónica und Portugal Telecom einig über Vivo-Übernahme
Sicherheitsunternehmen kritisieren De-Mail
MultiMessenger-Spam von 1&1
Italienische Verwertungsgesellschaft schließt Lizenzvereinbarung mit YouTube
Startprobleme für private Raumtransporter
Vodafone stellt Hardware-Entwicklung für Vodafone 360 ein
Adobe will CMS-Anbieter Day Software kaufen
Panasonic bringt 3D-HD-Camcorder auf den Markt
Facebook-Crawler sammelt mehr als 170 Millionen Datensätze
Infineon hebt erneut Prognosen an
LG Electronics mit weniger Gewinn
Zweite Beta von Firefox 4 erhältlich
CPI stellt ab sofort Distributionsgeschäft ein
Afghanistan War Logs: US-Regierung übt Schadensbegrenzung
Disney verstärkt sich bei Onlinespielen
Skateboards mit Elektromotor
Deutsche Telekom startet Aktienrückkauf

© Copyright 2006 by hightech presseclub e.V.  |  Impressum
  
   anmelden
   abmelden